Spazieren Sie durch das historische Zentrum dieser wunderschönen Stadt.
Entdecken Sie Bonn mit einer Audiotour durch eine der geschichtsträchtigsten Städte Deutschlands. Auf diesem selbstgeführten Stadtrundgang spazieren Sie über historische Plätze, durch idyllische Gassen und vorbei an jahrhundertealten Kirchen, während Sie erfahren, wie Römer, Kurfürsten, Beethoven und die deutsche Geschichte Bonn geprägt haben.
Die Route führt Sie zu bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Bonner Münster, dem Marktplatz, dem Alten Rathaus, dem Beethoven-Haus und dem Sterntor. Unterwegs entdecken Sie nicht nur die berühmtesten Wahrzeichen, sondern auch die Geschichten hinter den Fassaden – von römischen Überresten und mittelalterlichen Legenden bis hin zu Beethovens Geburtshaus und Bonns Zeit als Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Mit der CityAppTour-App erkunden Sie Bonn ganz in Ihrem eigenen Tempo – ohne Reisegruppe oder Stadtführer, aber mit spannenden Geschichten genau am richtigen Ort.
Warum hier anhalten: Auf diesem geschichtsträchtigen Platz treffen ein römischer Tempel, eine mittelalterliche Basilika und eine Bronzestatue Beethovens aufeinander.
Die Basilika aus dem 11. Jahrhundert steht auf römischen Fundamenten. Die Beethoven-Statue (1845) ist mit dem Rücken zur Kirche ausgerichtet – ein Planungsfehler, der nie korrigiert wurde. In der Krypta ruhen zwei römische Soldaten, die später als christliche Märtyrer verehrt wurden.
Wussten Sie schon? Dieses Stadttor aus dem Jahr 1244 blieb erhalten, weil die Franzosen es als Pulvermagazin nutzten.
Den Rest der Stadtmauer sprengten sie 1689, doch dieses Tor ließen sie stehen. Der Stern an der Spitze gab dem Bauwerk seinen Namen. Verurteilte wurden einst durch dieses Tor zur Hinrichtungsstätte geführt. Heute wohnt ein Rechtsanwalt darüber – eine bemerkenswerte Ironie. Dieser Audioguide durch Bonn zeigt, wie die mittelalterliche Rechtsprechung funktionierte: schnell und öffentlich.
Die Geschichte erzählt: Ludwig wurde 1770 in einer Dachkammer geboren, die so klein ist, dass sie heute nicht mehr betreten werden kann.
Elf der zwölf Räume des Hauses können besichtigt werden. Sein Klavier aus der Zeit seiner Taubheit bleibt stumm. Im Jahr 1889 sollte das Gebäude einem Kaufhaus weichen. Zwölf Bonner Bürger retteten das Haus. Heute ist es das meistbesuchte Museum der Stadt.
In Wirklichkeit: Unter diesem Platz verbirgt sich ein vollständig erhaltener römischer Hafen, an dem einst Schiffe auf dem Rhein anlegten.
Das Rathaus von 1737 besitzt eine rosé-goldene Rokokofassade – ursprünglich war sie eigentlich in Weiß geplant. Auf dem Marktplatz findet seit 1550 täglich ein Markt statt, außer sonntags. Im Jahr 1963 sprach John F. Kennedy vom Balkon des Rathauses zu den Menschen. Dieser Audioguide durch Bonn zeigt Ihnen auch den Brunnen, den Studierende regelmäßig mit Schaum füllen. Mit rund 30.000 Studierenden herrscht hier stets eine lebendige Atmosphäre. Bemerkenswert ist, dass der Platz heute lebendiger wirkt als zur Zeit des Kaiserreichs.
Was Sie sehen werden: Ein Rokokopalais, in dem bis heute tatsächlich Hochzeiten gefeiert werden.
Die vergoldete Treppe war einst für Kaiser bestimmt. Charles de Gaulle schritt sie im Jahr 1962 hinauf.
Was nur wenige wissen: Die Universität sammelt seit 1820 Gipsabgüsse antiker Kunstwerke – heute umfasst die Sammlung rund 2.500 Stück.
Diese Nachbildungen bewahren Details, die an den Originalen längst verloren gegangen sind. Der Gipsabguss der Laokoon-Gruppe zeigt Einzelheiten, die am Original in Rom heute nicht mehr zu erkennen sind. Dieser Audioguide durch Bonn beweist, dass Nachbildungen manchmal mehr vermitteln können als die Originale selbst.